Russland

SPIEF-2026: "Arbeitsmarkt 2.0: KI-Diktatur, Wandel von Qualifikationen und Berufen"

Am Freitag diskutierten die Teilnehmer des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg (SPIEF) die Perspektiven für die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.
SPIEF-2026: "Arbeitsmarkt 2.0: KI-Diktatur, Wandel von Qualifikationen und Berufen"Quelle: TASS © Erik Romanenko

Im Rahmen des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg ist eine Sitzung, mit dem Titel "Arbeitsmarkt 2.0: KI-Diktatur, Wandel von Qualifikationen und Berufen", durchgeführt worden. Die Teilnehmer diskutierten unter anderem, wie sich die Struktur der Arbeitsnachfrage infolge der Verbreitung der Künstlichen Intelligenz verändert, wer davon profitieren und wer verlieren könnte.

Außerdem entsteht die Frage, wie Arbeitsfunktionen, berufliche Kompetenzen sowie Berufs- und Bildungsstandards sich transformieren würden. Mit Blick auf die nächsten drei bis fünf Jahre erörterten Experten, welche Kategorien von Fachleuten weiterhin stabil nachgefragt bleiben. Darüber hinaus ergeben sich aktuell die Personalentwicklung und interne Weiterbildung und neue Funktionen der KI im Personalmanagement.

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