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Liveticker Ukraine-Krieg: DVR meldet Einkesselung ukrainischer Streitkräfte bei Ugledar

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: DVR meldet Einkesselung ukrainischer Streitkräfte bei UgledarQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 15.06.2024 14:50 Uhr

    14:50 Uhr

    Medwedew: Gesamte Ukraine könnte nach Willen ihrer Bewohner Teil Russlands werden

    Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates Dmitri Medwedew erklärt, dass alle ukrainischen Gebiete Teil Russlands werden können, wenn seine Einwohner dies wollen. Er warnt Kiew, dass die Entwicklungen im Ukraine-Konflikt katastrophale Folgen haben könnten.

    Mehr dazu gibt es hier auf unserer Website.

  • 14:28 Uhr

    Drohnen jagen uns umsonst: Russische Panzer brechen für Fußtruppen Breschen in ukrainische Defensive

    Der Panzersoldat der russischen Armee hat beschrieben, wie seine Einheit der Infanterie hilft, tief in ukrainische Verteidigungslinien vorzustoßen. Panzer unterstützen die Fußtruppen – sie zerstören Feuerstellungen und Befestigungen, und zwar präziser als die Artillerie, betonte er. Natürlich zieht eine solche Kampfkraft die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich – Panzer werden ständig von gegnerischen Angriffsdrohnen gejagt, aber dank elektronischer Kriegsführungssysteme können solche Angriffe von oben verhindert werden.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 14:05 Uhr

    USA kündigen weitere Ukraine-Hilfen in Milliardenhöhe an

    US-Vizepräsidentin Kamala Harris soll am Rande der Friedenskonferenz zur Ukraine in der Schweiz bekannt gegeben haben, dass Washington Kiew mehr als eine Milliarde US-Dollar über die Behörde für internationale Entwicklung (USAID) und das Außenministerium bereitstellen werde. Dies ist einer auf der Webseite des Weißen Hauses am Samstag veröffentlichten Mitteilung zu entnehmen.

    Wie es heißt, sollen die Gelder für die Stärkung des ukrainischen Energiesektors, der zivilen Sicherheit, aber auch für humanitäre Bedürfnisse verwendet werden. Unter anderem sei geplant, 300 Millionen US-Dollar für den Bedarf der Grenzschutz- und Strafverfolgungsbehörden der Ukraine bereitzustellen.

  • 13:43 Uhr

    Selenskij: USA wird "Staffeln" von Kampfflugzeugen an Ukraine liefern

    Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Joe Biden nach der Unterzeichnung des zehnjährigen Sicherheitsabkommens am Rande des G7-Gipfels in Fasano, Italien, erklärte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij, dass dieses "stärkste Abkommen" zwischen Washington und Kiew deutlich macht, dass die USA der Ukraine im Krieg gegen Russland so weit wie möglich helfen werden.

    Laut Selenskij werden die USA die Ukraine nicht nur mit F-16-Kampfjets, sondern auch mit anderen Flugzeugen beliefern. 

    Mehr dazu gibt es hier auf unserer Website.

  • 13:19 Uhr

    Beschuss des Petrowski-Bezirks in Donezk durch ukrainische Streitkräfte

    Die ukrainischen Streitkräfte haben den Petrowski-Bezirk in Donezk beschossen und insgesamt 13 NATO-Geschosse des Kalibers 155 Millimeter abgefeuert, wie das Vertretungsbüro der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordinierung berichtet. 

    "In der Siedlung Kurachowka im Petrowski-Bezirk wurden von 02:30 bis 12:35 Uhr Ortszeit 13 Geschosse des Kalibers 155 Millimeter abgefeuert."

    Zwei ältere Menschen, ein Mann und eine Frau, seien bei dem Beschuss getötet worden, teilte der Bürgermeister der Stadt, Alexei Kulemsin, auf seinem Telegram-Kanal mit.

  • 13:00 Uhr

    Drohnen gegen westliches Kriegsgerät: Keine Chance für Abrams, Bradley und Marder

    Drohnen sind offenbar das bevorzugte Mittel, wenn es gegen Kampffahrzeuge geht, die der kollektive Westen an Kiew übergeben hatte. Mit Drohnen wurden innerhalb weniger Tage kürzlich ein weiterer Panzer des Typs M1 Abrams aus US-Produktion, mehrere Schützenpanzer des Typs M2 Bradley ebenfalls aus US-Produktion sowie ein Marder aus deutscher Produktion und ein minengeschützter Mannschaftstransporter (MRAP = Mine Resistant Ambush Protected) des US-Herstellers International MaxxPro ausgeschaltet.

    Ein weiterer Bradley fuhr auf eine Mine – das Pikante: Diese wurde allem Anschein nach von den ukrainischen Truppen selbst verlegt.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 12:29 Uhr

    DVR meldet Einkesselung ukrainischer Streitkräfte bei Ugledar

    In der Nähe des Dorfes Wladimirowka bei Ugledar seien die ukrainischen Truppen eingekesselt worden, berichtet der Berater des Chefs der Donezker Volksrepublik, Igor Kimakowski:

    "Die bewaffneten Verbände der Ukraine befinden sich in der Nähe des Dorfes Wladimirowka in einer nicht gerade beneidenswerten Lage. Hier wurde ein Teil der gegnerischen Gruppierung eingekesselt."

    Die Nachschubwege in der Nähe des Dorfes Wladimirowka stehen unter der Feuerkontrolle der russischen Streitkräfte.

  • 12:09 Uhr

    Die Deutschen wollen es mit den Russen noch einmal versuchen! – Bilanz nach einem Selenskij-Besuch

    Deutschlands Kampf um die Ukraine geht in die nächste Runde. Die "Wiederaufbaukonferenz" in Berlin, der wirre Auftritt von Wladimir Selenskij im Bundestag und die Waffenschau in Mecklenburg-Vorpommern sind die nächsten Ereignisse, die den Weg Deutschlands in den Krieg markieren. Wir dokumentieren sie in unserem Kommentar.

    Mehr dazu gibt es hier auf unserer Website.

  • 11:46 Uhr

    Staatsduma-Abgeordneter: Einwohner Charkows wollen russische Staatsbürgerschaft

    Die Einwohner der befreiten Siedlungen im Gebiet Charkow kehren in ihre Heimat zurück und beantragen die russische Staatsbürgerschaft. Dies berichtet der stellvertretende Vorsitzende des Duma-Ausschusses für Angelegenheiten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), Wiktor Wodolazki.

    "Die Einwohner kehren in die befreiten Siedlungen zurück, auch wenn es dort immer noch etwas gefährlich ist. Wir stellen ihnen alle Dokumente aus, einschließlich der russischen Staatsbürgerschaft. Diese haben sie vorrangig angefordert."

    Wodolazki fügte hinzu, dass sich die russischen Streitkräfte aktiv in Richtung Charkow vorarbeiten, um den Beschuss des Gebiets Belgorod so weit wie möglich zu reduzieren.

  • 11:27 Uhr

    Französischer Politiker: NATO lehnt Putins Friedensangebot ab und provoziert Krieg

    Die nordatlantische Allianz hat die Bedingungen von Präsident Wladimir Putin für Friedensgespräche abgelehnt, weil sie einen Krieg mit Russland will, schrieb der Vorsitzende der französischen Patrioten, Florian Philippot, im sozialen Netzwerk X:

    "Das ist einfach Wahnsinn! Die NATO hat angekündigt, dass sie das heute von der russischen Führung unterbreitete Friedensangebot (Friedensgespräche und Waffenstillstand, wenn die Ukraine sich weigert, dem Bündnis beizutreten) ablehnt. Schlimmer noch, die Organisation droht und behauptet, mehrere hunderttausend Soldaten in höchster Alarmbereitschaft zu haben. Sie wollen Krieg! Lassen wir uns nicht von dem französischen Politzirkus täuschen, während sie auf den Krieg zusteuern."

    Filippo rief auch zu Frieden auf und forderte den Austritt Frankreichs aus der NATO.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.