Türkische Ärztin schockiert: 40 Grad und keine Klimaanlage auf der Intensivstation
Die Beschäftigten würden selbst auf der Intensivstation bei 40 Grad ohne Klimaanlage arbeiten – in Kitteln mit Masken und Handschuhen. Der Schweiß laufe dabei in Strömen und neben der Arbeit habe man kaum die Möglichkeit, ihn abzuwischen. Zudem belaste die Hitze kritisch kranke Patienten zusätzlich. Die Patienten seien schweißgebadet und bei einigen steige das Fieber.
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