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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee bringt zwei weitere Ortschaften unter eigene Kontrolle

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee bringt zwei weitere Ortschaften unter eigene KontrolleQuelle: Sputnik © Konstantin Michaltschewski
  • 26.08.2026 16:02 Uhr

    16:02 Uhr

    Phantomwirtschaft am westlichen Tropf – Bilanz nach 35 Jahren Ukraine

    Nahezu jeder Bereich der ukrainischen Wirtschaft wird durch westliche Hilfe gestützt, die mittlerweile etwa einem Jahresertrag des Bruttoinlandsproduktes entspricht. RT nimmt für Sie die wirtschaftliche Seite des Niedergangs der Ukraine in den Jahren ihrer Unabhängigkeit auseinander.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 15:46 Uhr

    TASS:  Befreiung von Pissarewka ebnet russischen Streitkräften den Weg nach Sumy

    Mit der Befreiung des Dorfes Pissarewka im Gebiet Sumy bekommt das russische Militär die Möglichkeit, in strategischer Hinsicht die wichtige Fernstraße N-07 Sumy-Junakowka zu kontrollieren. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

    Und weiter:

    "Dies wird die Versorgung der verbleibenden ukrainischen Streitkräftegruppe im ländlichen Ballungsraum erheblich erschweren und den Weg für eine Offensive auf das Verwaltungszentrum des Gebiets Sumy – die Stadt Sumy – freimachen."

    Laut dem Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums vom Mittwoch brachte der Truppenverband Nord Pissarewka unter eigene Kontrolle.

  • 15:36 Uhr

    Zahl der getöteten Jugendlichen nach ukrainischem Angriff auf Krasnodar auf vier gestiegen

    Eine 14-Jährige, die bei dem ukrainischen Angriff auf ein Kinderzentrum in Krasnodar verletzt worden war, ist gestorben. Damit stieg die Zahl der getöteten Jugendlichen auf vier. Dies teilte die Beauftragte des russischen Präsidenten für Kinderrechte, Maria Lwowa-Belowa, mit.

    Nach Angaben der Kinderbeauftragten befinden sich weiterhin sechs Kinder nach dem Angriff im Krankenhaus. Die Ärzte leisten den Kindern die notwendige Hilfe, so Lwowa-Belowa.

    Bei dem Angriff auf die Region Krasnodar in der Nacht zum 24. August wurde ein privates Kinderzentrum in Krasnodar beschädigt. Zudem wurde ein fünfstöckiges Wohnhaus beschädigt. Zwei Frauen wurden verletzt.

  • 15:24 Uhr

    Volksrepublik Lugansk: Luftverteidigung wehrt massiven Drohnenangriff aus Ukraine ab

    In der Nacht zum Mittwoch haben Kiewer Kräfte mindestens 30 Kampfdrohnen gegen Wohngebäude, zivile und industrielle Anlagen in Lugansk eingesetzt. Dies gibt das Oberhaupt der Volksrepublik Lugansk (LVR), Leonid Passetschnik, bekannt.

    Laut dem Beamten gebe es keine Betroffenen unter der Zivilbevölkerung und erhebliche Sachschäden, was dem gut koordinierten Einsatz der Luftverteidigung und der mobilen Feuergruppen zu verdanken sei.  

    Außer den Zielen im Verwaltungszentrum Lugansk griff das ukrainische Militär auch zivile Fahrzeuge sowie Infrastruktureinrichtungen in fünf Gemeindebezirken und in der Stadt Perwomaisk an. 

  • 14:49 Uhr

    Russischer Abgeordneter: Schwere Verluste Kiews beim Versuch, verlorene Gebiete zurückzuerobern

    Alexander Borodai, stellvertretender Vorsitzender des Duma-Ausschusses für GUS-Angelegenheiten und Eurasische Integration, hat in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS erklärt, die ukrainischen Streitkräfte würden erhebliche Verluste in den Gebieten Charkow und Sumy, im Raum Kupjansk und an der Front bei Konstantinowka in der DVR erleiden. Dies sei auf "die politischen Ambitionen" des Präsidenten Wladimir Selenskij zurückzuführen, der alles daransetze, die im Kampf verlorenen und ganz oder teilweise unter russischer Kontrolle befindlichen Gebiete zurückzuerobern. 

    Laut dem Abgeordneten sei es für Selenskij wichtig, dem Westen und der ukrainischen Bevölkerung eine Art "Sieg über Russland" zu präsentieren. Derartige Versuche hätten jedoch hohe Verluste zur Folge.

    Jeder Angriff der Stoßtrupps, selbst das Eindringen kleinerer Gruppen tief in die gegnerischen Verteidigungslinien, sei mit massiven Verlusten in der Infanterie verbunden, erläuterte der Abgeordnete.  

  • 14:14 Uhr

    Medien: Italien vereinbart im Stillen neues Militärhilfepaket für Kiew

    Rom kündigt zwar öffentlich die Lieferung von Generatoren an, um die ukrainische Bevölkerung vor dem kommenden Winter zu unterstützen, bereitet aber zugleich militärische Hilfe für die Ukraine vor. Die Unterstützung soll als Teil des 13. Hilfspakets für Kiew formalisiert werden. Das berichtete die Zeitung La Repubblica unter Berufung auf eigene Quellen.

    Die Ukraine erhält demnach vier Batterien des Flugabwehrsystems vom Typ SAMP/T NG. Der Verkauf werde durch EU-Kredite finanziert. Das System sei Patriot-Flugabwehrraketen aus US-Produktion mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen, heißt es im Bericht.

    Darüber hinaus plane Italien, bis Oktober Aster-30-Präzisionsraketen aus eigenen Beständen der Ukraine zu übergeben, um die ukrainische Luftverteidigung zu stärken.

  • 13:26 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Mittwoch über den Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden.

    Wie es heißt, haben die Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den gegnerischen Einheiten entlang der gesamten Front Feuerschaden zugefügt. Das russische Militär brachte Pissarewka im Gebiet Sumy und Neschenka im Raum Saporoschje unter eigene Kontrolle.

    Insgesamt wurden an den Frontabschnitten rund 1.405 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.

    Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

    • ein Panzer
    • ein Artillerieaufklärungsradar
    • vier Anlagen der elektronischen Kampfführung
    • fünf gepanzerte Kampffahrzeuge
    • sieben Artilleriegeschütze
    • 96 Fahrzeuge.

    Russlands Streitkräfte führten einen kombinierten Angriff auf militärische Ziele an 141 Orten durch. Dabei kamen die operativ-taktische Luftflotte, Kampfdrohnen, Raketen und Artillerie zum Einsatz.

    Entlang der Frontlinie zerstörte die Luftverteidigung zwölf Lenkbomben, eine Rakete aus dem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer, drei Flamingo-Marschflugkörper und 798 ukrainische Starrflüglerdrohnen.

  • 12:57 Uhr

    Mehrfachraketenwerfer nimmt ukrainische Stellung im Gebiet Saporoschje auseinander (Video)

    Russische Artilleriesoldaten zerstörten eine im Waldgebiet im Raum Saporoschje getarnte Festung der ukrainischen Streitkräfte mithilfe eines Grad-Mehrfachraketenwerfers. "Das Versteckspiel ist vorbei", heißt es in dem Beitrag zum Video, das das Verteidigungsministerium in Moskau auf Telegram teilt.

  • 12:21 Uhr

    Gebiet Tambow: Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf Wildberries-Lager

    Bei der ​nächtlichen Drohnenattacke des ukrainischen Militärs auf ein Lagerhaus des russischen ​Onlinehändlers Wildberries im Raum Tambow erlitten zwei Menschen Verletzungen. Dies teilt der Gouverneur Jewgeni Perwyschow mit. Laut dem Beamten stünden mehr als ⁠100.000 Quadratmeter ​der Anlage in Flammen.

    Wie es heißt, zerstörte Russlands Luftverteidigung 13 Drohnen. Weitere drei unbemannte Fluggeräte seien von mobilen Feuergruppen vom Himmel geholt worden.

  • 11:42 Uhr

    Ukrainische Flamingo-Marschflugkörper über dem Schwarzen Meer abgeschossen

    In der Nacht zum Mittwoch haben russische Flugabwehrkräfte drei ukrainische Marschflugkörper vom Typ Flamingo über den Gewässern des Schwarzen Meeres abgeschossen. Wie der Gouverneur der Großstadt Sewastopol, Michail Raswoschajew, bekanntgibt, handele es sich um den ersten Raketenangriff der ukrainischen Truppen seit Langem.

    Dank der professionellen Handlungen der Einsatzkräfte konnten die Marschflugkörper laut dem Beamten in beträchtlicher Entfernung von Sewastopol umgehend geortet und zerstört werden.

    Wie es heißt, wurde niemand verletzt und es entstanden keine Schäden an der städtischen Infrastruktur.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.