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Liveticker Ukraine-Krieg: Mobile Feuergruppen zerstören ukrainische Kampdrohnen in der DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Mobile Feuergruppen zerstören ukrainische Kampdrohnen in der DVRQuelle: Sputnik © Stanislaw Krassilnikow
  • 26.08.2026 10:52 Uhr

    10:52 Uhr

    Russischer Sonderbotschafter: Konstruktiver Dialog mit EU derzeit unmöglich

    Die Aufgabe der Europäischen Union besteht heute darin, das neonazistische Regime in Kiew zu instrumentalisieren, um Russland ständig militärisch unter Druck zu setzen. Dies erklärte der Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, Alexander Trofimow, im Gespräch mit der Agentur RIA Nowosti.

    Darüber hinaus ziele Europas Politik darauf ab, Zeit zu gewinnen, um sein eigenes militärisch-industrielles Potenzial auszubauen, fügte der Diplomat hinzu. 

    Und weiter:

    "Solange diese Linie vorherrscht, wird es unmöglich sein, einen Dialog zu führen, geschweige denn über irgendetwas Konstruktives zu verhandeln."

    Die westlichen Länder griffen schon seit Langem zu aggressiven Aktionen, die durch nichts zu rechtfertigen seien, mit dem Ziel, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, betonte Trofimow.

    Zugleich erklärte der Diplomat, Moskau verfüge bereits über zahlreiche Verbündete und Partner außerhalb Westeurasiens, mit denen es gezielt den Aufbau einer Sicherheitsarchitektur vorantreiben wolle, die auf dem Prinzip der Gleichheit und Unteilbarkeit basieren würde.

  • 10:16 Uhr

    Russischer Su-34-Jagdbomber greift gegnerischen Truppenstandort an (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen das Kampfflugzeug vom Typ Su-34 im Einsatz. Dabei sei ein temporärer Truppenstandort des Gegners samt Personal mit präzisionsgelenkten Gleitbomben außer Gefecht gesetzt worden, teilt die Behörde in Moskau mit.

  • 09:27 Uhr

    DVR meldet 36 ukrainische Angriffe binnen 24 Stunden

    Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 36 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik 39 Geschosse abgefeuert.

    Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 0 Uhr am 25. August bis 0 Uhr am 26. August (Ortszeit) kam ein Zivilist ums Leben. Acht weitere Einwohner wurden verletzt. Durch den Beschuss kamen drei Wohnhäuser, sechs zivile Infrastrukturobjekte und drei zivile Fahrzeuge zu Schaden.

    Am Vortag hatten die Behörden von Donezk 37 Angriffe aus der Ukraine gemeldet.

  • 08:49 Uhr

    Ukrainische Drohne trifft Wohnhaus im Raum Lipezk – zwei Tote

    Beim Drohnenabsturz im russischen Gebiet Lipezk brach ein Feuer in einem Privathaus aus. Leider seien dabei ein Mann und ein 14-jähriges Kind ums Leben gekommen, gibt der Gouverneur Igor Artamonow bekannt.

    Laut dem Beamten erlitten zwei weitere Frauen Verletzungen. Sie seien ins Krankenhaus eingeliefert worden und erhielten jede notwendige Hilfe, so der Gouverneur.

  • 08:10 Uhr

    Flugabwehr neutralisiert Hunderte ukrainische Drohnen über russischen Gebieten

    In der Zeitspanne von 20 Uhr am 25. August bis 7 Uhr am 26. August Moskauer Zeit hat die Luftverteidigung insgesamt 462 ukrainische Starrflüglerdrohnen über 16 russischen Gebieten abgefangen oder zerstört. Dies gibt das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt.

  • 07:26 Uhr

    Truppenverband Ost zerstört ukrainische Kampfdrohnen in der DVR

    Mobile Feuergruppen, die als Teil des russischen Truppenverbands Ost in der Volksrepublik Donezk (DVR) kämpfen, wehren gegnerische Drohnenattacken ab. Laut einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums schossen sie bei ihrem jüngsten Kampfeinsatz mehrere Kampfdrohnen der ukrainischen Streitkräfte ab.

    Bei der Flugabwehr setzt das russische Militär demnach schwere Maschinengewehre vom Typ NSWT im Kaliber von 12,7 Millimetern, tragbare Fla-Raketen sowie Abfangdrohnen vom Typ Jolka (dt.: Tannenbaum) ein.

    Wie es heißt, zerstören mobile Feuergruppen gegnerische Aufklärungs- und Angriffsdrohnen, darunter Langstreckendrohnen der Typen Hornet, UJ-26-Bobjor (dt.: Biber), An-196-Ljuty (dt.: der Grausame) und schützen so Fernstraßen, zivile Infrastruktur sowie Einrichtungen im russischen Hinterland.

  • 25.08.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Medwedew: Russland will Garantien, dass NATO jegliche Anfeindungen einstellt

    Dmitri Medwedew erklärte, seit Jahrhunderten unternehme der Westen Versuche, neue Krisenherde an Russlands Grenzen zu schaffen. Der Gegner werde jedoch eine mächtige Antwort auf seine aggressiven Pläne erhalten. "Und der einzige Sieger wird Russland sein", so der Politiker.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:55 Uhr

    Umfrage: 53 Prozent der Polen gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine

    Eine Mehrheit der Polen lehnt weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ab. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Pollster hervor.

    Demnach sprechen sich 53 Prozent der Befragten gegen eine weitere Lieferung von Militärtechnik und Waffen an die Ukraine aus. 36 Prozent befürworten eine Fortsetzung der Militärhilfe, während 11 Prozent keine klare Meinung zu dem Thema haben. Damit gibt es erstmals mehr Gegner als Befürworter weiterer Waffenlieferungen.

    Direkt nach Beginn der militärischen Sonderoperation im Jahr 2022 hatten sich noch 77,5 Prozent der Polen für Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen. Die Umfrage wurde am 19. und 20. August unter 1.000 Personen durchgeführt. 

  • 21:46 Uhr

    Euronews: Frankreich will Ausnahmen für ukrainische Waffenkäufe begrenzen

    Frankreich will die Geltungsdauer von Ausnahmen, die der Ukraine den Kauf von Waffen bei nicht-europäischen Anbietern ermöglichen, begrenzen. Dies berichtet Euronews unter Berufung auf Quellen. In dem Bericht heißt es:

    "Frankreich drängt auf eine Begrenzung der Geltungsdauer dieser Ausnahmen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Großteil der bereitgestellten EU-Finanzierung letztlich die europäische – und möglicherweise französische – Rüstungsproduktion unterstützt."

    Nach den Bedingungen des 90-Milliarden-Euro-Kredits darf die Ukraine Waffen außerhalb der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums kaufen, wenn europäische Hersteller nicht genügend liefern können, die erforderlichen Produktionsfristen nicht einhalten oder einen zu hohen Preis verlangen. Der Anteil solcher Käufe darf jedoch höchstens 35 Prozent der Gesamtsumme betragen.

    Laut Euronews hat Kiew unter anderem Ausnahmen für US-Abfangraketen für Patriot-Luftabwehrsysteme beantragt. Zuvor hatte die EU-Kommission weitere 6,1 Milliarden Euro für die Beschaffung von Luft- und Raketenabwehrsystemen, Raketen, Munition und Radaranlagen für die Ukraine bewilligt.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.