Trump begründete diese Kehrtwende nach fast fünf Jahrzehnten mit einer angeblichen raschen Stabilisierung der Region. Er überschüttete dabei den syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa mit Lob und pries ihn als "großartigen Anführer", der das Land in kürzester Zeit geeint habe: "Er wird von allen respektiert, auch von mir."
Das US-Außenministerium hat noch am selben Tag die offizielle Mitteilung an den Kongress übermittelt – wie Außenminister Marco Rubio in einer offiziellen Erklärung bestätigte. Damit wurde die gesetzliche 45-tägige Prüfungsfrist eingeleitet, nach der die Streichung offiziell rechtskräftig wird, sofern der Kongress keinen Einspruch einlegt. Bereits im November 2025 war der einstige Dschihadistenführer selbst von der US-Terrorliste gestrichen worden, gefolgt von einer Aufhebung der UN-Sanktionen durch den Sicherheitsrat.
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