Kreml: Fordern Aufmerksamkeit der Völkergemeinschaft für Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes

Moskau möchte die Völkergemeinschaft auf die Verbrechen der Ukraine aufmerksam machen, erklärt Kremlsprecher Dmitri Peskow am 30. Juni 2026. Anlass ist der jüngste Terrorangriff des Kiewer Regimes mit Kamikazedrohnen, infolge dessen im Gebiet Moskau ein sechs Monate alter Säugling getötet wurde.

Moskau möchte die internationale Gemeinschaft auf die Verbrechen der Ukraine aufmerksam machen, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow am 30. Juni 2026. Am Abend des Vortages hatte das ukrainische Militär einen Großangriff auf das Gebiet Moskau gestartet. Russlands Luftverteidigung hatte 60 Drohnen abgeschossen. Eine der Drohnen schlug in ein Privathaus in der Stadt Jegorjewsk ein. Ein sechs Monate altes Kind wurde dabei getötet, und seine 29-jährige Mutter erlag später im Krankenhaus ihren Wunden; drei weitere Zivilisten wurden verwundet. Peskow wandte sich in dieser Angelegenheit an die Völkergemeinschaft:

"Wir möchten erneut die internationale Gemeinschaft auf diese kriminellen Handlungen des Kiewer Regimes aufmerksam machen."

Zivilisten leiden, und Kinder werden infolge der terroristischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte getötet, betonte er – jeder solle sich dessen bewusst sein.

Das Kiewer Regime hat seine Angriffe auf das Gebiet Moskau in letzter Zeit verstärkt. Mitte Juni hatte das ukrainische Militär seinen größten Kamikazedrohnen-Angriff seit zwei Jahren durchgeführt – damals waren 17 Menschen verwundet und 18 Wohnhäuser beschädigt worden. Wie Peskow anmerkte, bestätigt dies, dass das Kiewer Regime nicht zu Verhandlungen bereit ist.

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